SKK023 Sozialer Konstruktivismus

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Jennifer
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Christoph
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Thomas
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Flocke

Mit etwas Verspätung im Februar sind wir wieder da. Diesmal geht es etwas abstrakter um sozialen Konstuktivismus und wo man ihn findet und warum er nicht die letzte Antwort ist.

Shownotes

7 Gedanken zu „SKK023 Sozialer Konstruktivismus

  1. Luka

    Das negative Setting ( Unglückszeichen ) der 23 stammt wohl eher vom Slangbegriff “23 Skidoo”, als von den Illuminaten ( siehe hier: https://blog.mcny.org/2011/09/06/23-skidoo-2/ ). Symbol der Illuminaten ist die 23 übrigens auch nicht, das ist nämlich die Eule der Minerva ( siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Owl_of_Athena ).

    Zum Konstruktivismus bei Wilson (wäre vielleicht auch interessant für die Sendung gewesen):
    R.A.W. vertrat u.a. ein Konzept namens Realitätstunnel. Jede Weltanschauung impliziert danach bei ihren Anhängern eine solche Art der Wahrnehmung. Im Realitätstunnel haben wir alle die Tendenz, Dinge die nicht mit der Weltanschauung im Einklang sind, einfach auszublenden. Realitätstunnel sind der Ideologie-Modulierte Teil des Konstruktivismus. Wer in der Lage ist, die Welt auch einmal durch fremde Realitätstunnel betrachten zu können und zu verstehen, für den wird es einfacher, anderen zu vergeben.

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  2. GinTonic

    Bei ungefähr 41 Minuten und 30 Sekunden wird folgende Aussage getroffen: „Generation Z, also alle die nach 1997 geboren sind. In dieser Population bezeichnen sich 50 % als non-binary.“ Gibt es für diese Aussage eine oder mehrere Quellen? Als kritisch denkender Zuhörer kann ich so nicht nachvollziehen, wie diese Zahl zustande gekommen ist und die Aussage nur als unbelegte Behauptung abtun. Ich weiß natürlich nicht welchen Anspruch ihr euch stellt und ob dies für euch OK ist.

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      1. Malte

        Zuerst einmal vielen Dank für die wirklich sehr spannende Folge.

        So sehr ich den verlinkten Artikel auch rauf und runter lese, ich finde nichts, was die folgende, wirklich sehr steile These von Jennifer untermauert: „Generation Z, also alle die nach 1997 geboren sind. In dieser Population bezeichnen sich 50 % als non-binary.“

        In dem Artikel wird lediglich die Aussage getroffen, dass “fifty-six percent of 13-to-20-year-olds said that they knew someone who went by gender neutral pronouns such as “they,” “them,” or “ze””.
        Es geht hierbei allerdings nicht um die eigene Einschätzung, sondern lediglich darum, ob man jemanden kennt (“said that they knew someone”), der sich einer der drei Kategorien (“they,” “them,” or “ze””) zugehörig fühlt. Theoretisch (und wahrscheinlich auch in der Praxis) können sich viele der Befragten auf die selbe Person beziehen, die sie bspw. aus den Medien kennen. Ein Rückschluss auf den Anteil derer die sich selber einer der drei Kategorien zugehörig fühlen ist durch diese Aussage nicht möglich.

        Könnt Ihr mir vielleicht nochmal auf die Sprünge helfen, woher diese 50% der Generation Z kommen, die sich als non-binary bezeichnen?

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  3. Conny

    Hallo,
    leider kann ich diese Folge nicht anhören. Folgendes wird angezeigt:
    “Es konnten keine Audio Dateien vom Server geladen werden. Entweder du hast gerade keine Verbindung zum Internet oder die Dateien sind nicht auf dem Server verfügbar.”
    An meiner Internetverbindung kann es eigentlich nicht liegen, denn zB die nächste Folge kann ich problemlos anhören…
    Viele Grüße
    Conny

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