SKK008 Trauer und Tod

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Christoph
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Thomas
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Jennifer
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Flocke

Der November ist düster und wir sind es auch, weil wir diesmal über Trauer und Tod reden und wie sie uns prägen, verschwinden und was das so bedeuten könnte.

Shownotes

Ein Gedanke zu „SKK008 Trauer und Tod

  1. hilti

    Da Thomas davon spricht, dass seine Eltern wahrscheinlich was ins Testament schreiben wie sie beerdigt werden wollen. Das Testament ist kein guter Ort für Anweisungen für die eigene Beerdigung, weil die Testamentseröffnung oft erst Wochen nach der Beerdigung erfolgt.

    Es gibt da was namens Bestattungsverfügung wo man Anweisungen aufschreiben kann:
    https://bestatterweblog.de/mit-der-bestattungsverfuegung-die-angehoerigen-entlasten/
    Das muss natürlich dann so aufbewahrt werden, dass es auch gefunden wird. Eine andere Möglichkeit ist schon vorher selbst alles in die Hand zu nehmen und eine Bestattungsvorsorge abzuschließen (im verlinkten Text sind bezahlte Links):
    https://bestatterweblog.de/bestattungsvorsorge/
    Ist natürlich unangenehm sich mit seiner eigenen Sterblichkeit so konkret zu beschäftigen…

    Zu Jennifers „Tot ist tot und dementsprechend braucht es auch kein Grab, weil wofür?“
    Damit Angehörige und Freunde einen Ort zum Trauern haben.

    Wie die ganze Rituale ist das mit dem Grab eine Sache für die Lebenden, die bei der Trauerbewältigung helfen solln/kann.

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